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Kategorie Archive Liste Kategorie Archive: VWL

soziale Marktwirtschaft als realtypische Wirtschaftsordnung

Einengung der freien Marktwirtschaft
gibt eine Reihe von Erfordernissen die aus der Bevölkerung / Wirtschaft resultieren
es gibt kein einheitl. marktwirtschaftliches System auf der Welt
Deutschland ist ein Sozialstaat mit bestimmten Rechten (im GG festgelegt)
Begründer: Müller/Armag > Ludwig Erhards Ausspruch - deshalb oft als Begründer
unterliegt einer Weiterentwicklung

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Kartell, Konzern, Fusion, Kontrollorgane

Kartell

zusammenschluß rechtlich selbständiger Unternehmen, die Teil der wirtschaftl. Selbständigkeit dadurch verlieren.
sind Ausdruck für die Kooperation in der Volkswirtschaft
sind grundsätzlich verboten mit einigen ausnahmen

Konzern

zusammenschluß von Unternehmen unter einheitlicher Leitung
rechtl. Selbständigkeit bleibt erhalten
wirtschaftliche Selbständigkeit geht vollkommen verloren

Fusion

ehemals rechtl. und volkswirtschaftliche Selbständige Unternehmen schließen sich zu einem neuen zusammen
Ziel: mehr Effekt im Zusammenschluß erreichen als in Einzelpositionen [...]

Angebots-, Nachfrageverhalten,- Gleichgewichtsprinzip

Regulierung kann durch festgelegten Höstpreis erzielt werden = soz. Preis

es gibt nicht viele die das anbieten wollen
die Nachfrage steigt
oder durch festlegung eines Mindestpreises = Garantiepreis
staatl. Subventioniert > Anbieter die sonst aussteigen müßten, weil sie über dem Gleichgewichtspreis liegen
der Staat subventioniert die Differenz zw. Mindest und Gleichgewichtspreis

Einflußfaktoren

Konsumentenrente > es sind auch Produkte da, die zu höheren [...]

Markt und Marktwirtschaft

Marktbegriff
zusammentreffen v. Angebot und Nachfrage

Marktformen

Monopoler Markt > es gibt nur einen Anbieter / Nachfrager
Oligopoler Markt > wenige Anbieter, viele Nachfrager
Polypoler Markt Y viele Anbieter / Nachfrager

Markttypen
vollkommender Markt

zu bestimmen nur Anhand von Kriterien
ökonomisch gesehen spricht man von einem Ideal > dann erreicht man d. vollkommenden Markt
Transparenz > Sichtbarmachung von Preisen (Fixkosten)
vollkommende Übersichtlichkeit
Time Lag > Wünsche bis [...]

Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft

Was ist Arbeitsteilung?

Arbeitsprozesse werden zerlegt (aufgelöst)
stehen in Beziehung miteinander

Welche Arten gibt es?
Betriebliche Arbeitsteilung

Aufsplittung z.B. in Abteilungen
Aufteilungen und Arbeitsbereichen

Überbetriebliche Arbeitsteilung

Urproduktion = Primärsektor (z.B. Landwirtschaft von 1850 mit 47% bis 1994 auf 1,1% zurückgegangen)
Weiterverarbeitung = Sekundärsektor
Dienstleistung = Tärtiärer Sektor (z.B.Telekommunikation von 1850 mit 33% bis 1994 auf 63% gestiegen)

allg. spricht man heute als Dienstleistungsgesellschaft, da dieser Sektor [...]

Messgrößen des Wirtschaftens

Rentabilität
Gewinn : Kapital (Eigenkapital + Fremdkapital) = Kapitalrentabilität
Gewinn : Umsatzerlös = Umsatzrentabilität (x 100 für Prozent)
Produktivität

Arbeitsproduktivität = AP
in Hinsicht auf Arbeitskraft, Produktivität erhöht sich, wenn:
Ausbringungsmenge steigt bei gleicher Faktoreinsatzmenge
Ausbringungsmenge bleibt erhalten bei sinkender Faktoreinsatzmenge
Materialproduktivität

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit= Ergebnis : Aufwand
Kostenwirtschaftlichkeit = Ist-Kosten : Plankosten ( Sollkosten)
Ziel ist es kostenwirtschaftlichkeitsrechnung unter 1 zu haben

Umsatzrentabilität

Umsatzrentabilität = Gewinn (G=Ue - Kosten) [...]

Art und Weise des Wirtschaftens

Effiziente Organisation und Durchführung des Produktions- und Konsumtionsprozess wirtschaftlicher Güter
Die als Art und Weise des Wirtschaftens vorgenommene Charakteristik, des Wirtschaftens wird auch als Prinzip des Wirtschaftens, als so genanntes Ökonomisches Prinzip (Rationalprinzip) bezeichnet.
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Ursache und Wirkung des Wirtschaftens

Ursache des Wirtschaftens

man braucht Instrumente um Bedürfnisse zu befriedigen, bei rationalen Verwenden knapper Mittel
wichtig ist Organisation > Wirtschaftlichkeitsprinzip = ökonomisches Prinzip > Teil des Rationalprinzips = Nutzen : Einsatz wirtschaftlicher Güter > max!
Diskrepanz zwischen wachsenden Bedürfnissen und den Mitteln zu ihrer Befriedigung

Umsatzerlös

Ue berechnet sich aus Stückzahl x Preis ( Ue = Masse x Preis)
enthalten sind: [...]

Grundlagen des Wirtschaftens

Bedürfnisse

Empfindung = Subjektiv > wichtig da bei jedem anders
Bestreben = Willen - Motivation
Def. zw. Luxus und Grundbedürfnisse ist fließend und subjektiv
Erfolg = Wenn aus der Empfindung das Bestreben entsteht (z.B. durch Werbung) Mangel z. beseitigen
historische Kategorie
Bedürfnisse ändern sich mit der Zeit
können manipuliert werden z.B. durch Werbung > Zielgruppenspezifisch
für ein Unternehmen bedeutet dies eine Konzeptanfertigung was [...]